Wärmegesetz

Für Neubauten kommt das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz des Bundes (EEWärmeG) zum Tragen. Es fordert seit dem 1. Januar 2009 den Einsatz erneuerbarer Energien zur Deckung des Jahresheizwärmebedarfs. 

Das Erneuerbare-Wärme-Gesetz Baden-Württemberg (EWärmeG) gilt seit dem 1. Januar 2010 für bestehende Wohngebäude. Wird bei diesen Gebäuden der zentrale Heizkessel oder ein anderer zentraler Wärmeerzeuger ausgetauscht, müssen mindestens zehn Prozent des jährlichen Jahresheizwärmebedarfs durch erneuerbare Energien gedeckt werden.

Unter erneuerbaren Energien wird Solarthermie, Geothermie, Biomasse einschließlich Biogas und Bioöl sowie die Nutzung von Umweltwärme einschließlich Abwärme durch Wärmepumpen verstanden.

Diese Alternativen können entschieden dazu beitragen, die Energiekosten im Haushalt zu senken. Wichtig: eine sinnvolle Beratung, Planung und Installation vom Fachmann. Denn nicht jede Nutzung von regenerativen Energien ist überall machbar.


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